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Projektabrechnung für Dienstleister, Agenturen & IT | TimO®

Für welche Dienstleister eignet sich TimO® Projektabrechnung?

TimO® Projektabrechnung eignet sich für projektorientierte Unternehmen, die Arbeitszeiten und weitere Leistungen erfassen, prüfen und anschließend gegenüber ihren Kunden abrechnen. Dazu zählen insbesondere Agenturen, Beratungsunternehmen, IT-Dienstleister und andere Unternehmen, deren Mitarbeiter an Kundenprojekten arbeiten.
Projektzeiten werden Projekten, Teilprojekten und Tätigkeiten zugeordnet. Für die Abrechnung können unterschiedliche Abrechnungssätze und Modelle wie Aufwand, Festpreis oder Mischformen verwendet werden. Auch Reisekosten, Lieferungen und weitere abrechenbare Leistungen können in den Abrechnungsprozess einbezogen werden.

Eignet sich TimO® Projektabrechnung für Agenturen?

Ja. Agenturen können die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter auf Kundenprojekte erfassen und diese als Grundlage für die Projektabrechnung verwenden. Dabei lassen sich Projekte nach Aufwand, Festpreis oder mit kombinierten Abrechnungsmodellen fakturieren.
Das ist beispielsweise relevant, wenn an einem Kundenprojekt mehrere Mitarbeiter mit unterschiedlichen Abrechnungssätzen beteiligt sind oder neben einem vereinbarten Festpreis zusätzliche Leistungen nach Aufwand abgerechnet werden.

Eignet sich TimO® Projektabrechnung für Beratungsunternehmen?

Ja. Beratungsunternehmen können Projektzeiten nach Stunden, Personentagen oder anderen Einheiten erfassen und für die Kundenabrechnung verwenden. Unterschiedliche Abrechnungssätze sowie projektbezogene Reisekosten können ebenfalls berücksichtigt werden.
Erfasste Leistungen lassen sich vor der Fakturierung prüfen und freigeben. Leistungsnachweise unterstützen zusätzlich die nachvollziehbare Dokumentation gegenüber dem Kunden.

Eignet sich TimO® Projektabrechnung für IT-Dienstleister?

Ja. IT-Dienstleister können Arbeitszeiten und Leistungen ihrer Mitarbeiter Projekten, Teilprojekten und Tätigkeiten zuordnen und anschließend abrechenbare Positionen in die Faktura übernehmen.
Damit lassen sich sowohl Projekte nach tatsächlichem Aufwand als auch Festpreisprojekte und Mischformen abbilden. Tatsächlich geleistete Projektzeiten und gegenüber dem Kunden fakturierte Stunden oder Einheiten können dabei getrennt gesteuert werden.

Welche Vorteile bietet eine zentrale Projektabrechnung für Dienstleister?

Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass Projektzeiterfassung, Leistungsprüfung, Abrechnung und Projektcontrolling auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten.
Projektzeiten müssen dadurch nicht für die Rechnungsstellung erneut aus Excel-Listen oder anderen Anwendungen übertragen werden. Gleichzeitig bleibt steuerbar, welche erfassten Leistungen tatsächlich gegenüber dem Kunden abgerechnet werden.

Supportmitarbeiterin mit Headset arbeitet am Laptop und notiert Informationen zu einer Kundenanfrage.

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