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Zeiterfassung im Home-Office managen

Um die Ausbreitung von Covid-19 in Deutschland einzudämmen, haben viele Betriebe Arbeitnehmer ins Home-Office geschickt. Jetzt droht in Deutschland und der Schweiz eine zweite Welle. In den großen deutschen Städten steigen die Fallzahlen. Der Schweizer Bundesrat hat am Sonntag verschärfte Regelungen für das öffentliche und private Leben beschlossen. Mobilität und die Anzahl der Kontakte soll weiter reduziert werden. Doch wie klappt die Zeiterfassung auch im Homeoffice?

Unternehmen möchten Mitarbeiter schützen und ordnen das Arbeiten im Homeoffice an. So vermindert sich das Risiko, dass ganze Arbeitsteams in Quarantäne geschickt werden. Das betrifft Angestellte von kleinen, mittleren und großen Unternehmen gleichermaßen. Teils arbeitet die komplette Belegschaft, teils nur ausgewählte Mitarbeiter am häuslichen Schreibtisch. Auch Arbeitnehmer, die unter Quarantäne stehen, müssen die Arbeitspflichten im Home-Office erfüllen.

Wie können Arbeitgeber eine Zeiterfassungssoftware im Homeoffice einführen?

Für das Arbeiten von zu Hause ist es wichtig, dass klare Vereinbarungen zur Zeiterfassung beschlossen werden. Natürlich ist eine Erfassung mit Excel jederzeit möglich. Wie können Arbeitgeber jedoch technisch aufrüsten und eine professionelle Stundenerfassung schnell einführen?

Digitale Softwarelösungen sorgen für Flexibilität

Digitale Softwarelösungen und mobile Apps bietet sich als perfekte Lösung an. Unternehmen können innerhalb kürzester Zeit mit der Zeiterfassung starten. In der Regel ist die Anwendung schon innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit. Einfach die Mitarbeiterstammdaten, Wochenarbeitszeiten in der Software eintragen und die Zugangsdaten für die Mitarbeiter vorbereiten. Schon kann es losgehen. Mitarbeiter loggen sich über einen Webbrowser in die Software ein und stempeln täglich Arbeitszeiten und Pausen. Arbeitgeber können den Zeitraum für die Erfassung der Zeiten einschränken. Damit wird verhindert. dass Mitarbeiter bereits vor Beginn des Arbeitstages Zeiten buchen. Besonderheiten verschiedener Arbeitszeitmodelle (Teilzeit, Wochenarbeitszeit, Feiertage, Überstundenregelungen etc.) lassen sich bequem in den Einstellungen der Cloudlösung abbilden. Natürlich ist auch eine Rückkehr zur Stundenerfassung im Büro sowie ein kombinierter Einsatz (2 Tage Homeoffice, 3 Tage Büro) ist jederzeit problemlos möglich.

Mobile Apps für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Alternativ kann die Arbeitszeit auch über eine mobile App gebucht werden. Die gebuchten Zeiten landen dann direkt in der Unternehmenssoftware und können dort ausgewertet und an die Lohnbuchhaltung übertragen werden.

Wie können Vorgesetzte die Zeiterfassung im Homeoffice auswerten?

Vorgesetzte bekommen Zugriff auf die gebuchten Zeiten ihres Teams und können die einzelnen Buchungen kontrollieren. Welche Mitarbeiter haben die Arbeitszeit eingehalten? Bei welchen Mitarbeitern sind bereits Minusstunden entstanden? Wer ist am Arbeitsplatz, wer macht gerade Pause.

Wie können Anwesenheiten im Homeoffice kontrolliert werden?

Das häusliche Arbeiten schützt die Mitarbeiter. Doch wie kann kontrolliert werden, welche Mitarbeiter am Schreibtisch sitzen und aktiv arbeiten? Moderne Softwarelösungen bieten einen Anwesenheitskalender, der in Echtzeit Anwesenheiten abbildet. Der Vorgesetzte sieht auf einen Blick, wer eingeloggt ist und welche Mitarbeiter sich in der Pause befinden.

Zeiterfassung und Projektzeiterfassung – einfach und durchdacht

Mit TimO erfassen und verwalten Unternehmen Arbeitszeiten einfach und effizient. Die cloudbasierte Software berücksichtigt verschiedene Arbeitszeitmodelle (Vollzeit, Teilzeit etc.) und Zeitmodelle (Überstunden, Gleitzeit etc.). Das Programm punktet mit vielen Funktionen: Zeiterfassung, Projektzeiterfassung, Gruppenkalender, Urlaubsverwaltung. Testen Sie die intelligente TimO Zeiterfassung 30 Tage kostenlos und ohne Verpflichtungen.