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Wie lege ich einen Minijobber an?

In Deutschland gibt es vier verschiedene Typen von Minijobbern:

1) Einen festen Tag in der Woche mit jeweils festen Stunden: Wochen-Soll-Stunden
2) Mehrere feste Tage in der Woche mit jeweils festen Stunden: Wochen-Soll-Stunden
3) Mehrere feste Tage in der Woche mit jeweils flexiblen Stunden: Monats-Soll-Stunden
4) Mehrere flexible Tage in der Woche mit jeweils flexiblen Stunden: Monats-Soll-Stunden

In den Fällen 1) und 2) bekommt der Minijobber ein eigenes Arbeitszeitmodell, wie die anderen Mitarbeiter auch.
Im Fall 3) bekommt der Minijobber ein eigenes Arbeitszeitmodell, das über die monatliche Stundenregelung zugewiesen wird. Die Monatsstunden berechnen Sie durch [€520/Monat] geteilt durch [EUR/Std.] ergibt [Std./Monat].
Im Fall 4) bekommt der Minijobber kein eigenes Arbeitszeitmodell, es wird ihm das größtmögliche Arbeitszeitmodell Ihrer vollzeitbeschäftigten Mitarbeiter über die monatliche Stundenregelung zugewiesen. Die Monatsstunden berechnen sich wie im Fall 3). Zusätzlich benötigt Fall 4) eine Abwesenheitsart „Minijobber-Frei“, die als Abzug gilt. Der Minijobber ist nach Vorgabe des deutschen Rechts angehalten, seine Nicht-Arbeitstage rechtzeitig zu markieren, damit der Arbeitgeber die geplanten Arbeitstage kennt. Zum Beispiel 2 Wochen im Voraus.

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