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Stundenkonto, Gleitzeitkonto und Urlaubskonto


Stundenkonto - einfach online führen

Unternehmen stehen vor der Herausforderung Stundenkonten exakt, rechtskonform und fälschungssicher zu führen. Eine digitale Software unterstützt sie dabei. Mit einem cloudbasierten Programm können Sie problemlos Zeiten dokumentieren. Die Buchung erfolgt über Web-Browser und App. Auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, ist es jederzeit möglich die Daten auszuwerten. Mithilfe eines gut geführten Stundenkontos lassen sich viele Überraschungen vermeiden. Um die Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu erhöhen, sollten Unternehmen den Mitarbeitern Zugriff auf das Stundenkonto gewähren. So haben Mitarbeiter ihre erfassten Arbeitsstunden jederzeit im Blick. Problematisch dagegen sind Stundenkonten, die handschriftlich auf einem Stundenzettel oder als Excel-Tabelle geführt werden.

Wie funktioniert das Stundenkonto?

Im Stundenkonto wird das Zeitguthaben der Mitarbeiter verwaltet. Die Basis bildet die vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit. Arbeitet ein Mitarbeiter länger als vereinbart, laufen die zusätzlichen Stunden als Plusstunden in das Arbeitszeitkonto ein. Das TimO® Stundenkonto stellt die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden den vertraglich vorgegebenen Soll-Zeiten gegenüber. Das Konto zeigt dem Arbeitnehmer, wie viel Arbeitsstunden er geleistet hat. Ein gut geführtes Stundenkonto wertet Plus- und Minusstunden für jeden Arbeitstag, die Arbeitswoche, den Monat und das Jahr aus. Der Arbeitgeber kontrolliert im Stundenkonto die Unter- und Überschreitung der Anwesenheitszeit. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten werden in der Regel in einer gesonderten Spalte ausgewiesen.

Gleitzeit- und Urlaubskonto

Leistet der Arbeitnehmer in einem Arbeitsmonat mehr Stunden als vertraglich vorgesehen, wandern diese Stunden in ein Gleitzeitkonto. Das Gleitzeitkonto ist auch unter dem Namen Ansparkonto bekannt. Möchte der Arbeitgeber Plusstunden abbauen, kann er Mitarbeitern erlauben Zeiten abzufeiern oder er zahlt die Überstunden aus. Damit das Stundenkonto immer auf dem aktuellen Stand ist, muss der Arbeitgeber die abgefeierten bzw. ausbezahlten Stunden aus dem Arbeitszeitkonto austragen.

Im Urlaubskonto halten Arbeitgeber die Urlaubstage der Arbeitnehmer fest. Der vertraglich geregelte Urlaubsanspruch wird den beantragten und den realisierten Urlaubstagen gegenübergestellt. Diese kann er zu anderen Zeiten “abfeiern”, also durch zusätzliche Freizeit ausgleichen.

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