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Für welche Unternehmen sind Zeiterfassungsgeräte geeignet?

Zeiterfassungsgeräte eignen sich für viele unterschiedliche Branchen angefangen von der Arztpraxis, über Agenturen bis zu Dienstleistern und Produktionsbetrieben. Gesucht werden Terminals mit einem optimalen Funktionsumfang, die einfach zu bedienen sind und sich unkompliziert installieren lassen. Die Geräte sollen schnell, sicher und fehlerfrei den Zeiteintrag buchen.

Was sind die Vorteile für Mitarbeiter?

Viele Mitarbeiter befürchten eine zu starke Kontrolle durch die tägliche Anwesenheitserfassung. Aber auch Mitarbeiter profitieren von den Vorteilen der täglichen Zeiterfassung: Mit der täglichen Buchung dokumentieren sie minutengenau den geleisteten Arbeitseinsatz. Dagegen punktet man mit selbst geführten Excel Zeiteinträgen nicht bei jedem Chef. Laut einer Studie des Hamburger Vergütungsspezialisten Compensation Partner sind unbezahlte Überstunden sehr verbreitet. Viele Lösungen beinhalten eigene Mitarbeiter-Logins. Hier können Mitarbeiter mit wenigen Klicks ihre täglichen und wöchentlichen Arbeitszeiten und Pausen im Blick behalten.

Ab wie viel Mitarbeitern lohnt sich der Einsatz?

Der Einsatz von Zeiterfassungsgeräten lohnt sich bereits ab 5 Mitarbeitern.

Wie viel kosten Zeiterfassungsgeräte?

Günstige Geräte gibt es bereits ab 250 Euro. Preislich liegen die teuersten Geräte bei circa 1.500 Euro.

Welche Nachteile haben Billiggeräte?

Kampfpreise bei der Zeiterfassung Hardware wirken sehr verlockend bringen jedoch auch viele Nachteile mit sich. Viele der günstigen Produkte haben erhebliche Mängel bei der sicheren Erkennung. Darüber hinaus ist nach dem Kauf eine kostenlose und erreichbare Support-Hotline nicht immer garantiert. Für Unternehmen sind diese Nachteile oft nicht auf Anhieb erkennbar.

  • Günstige Zeiterfassungsgeräte werden zusammen mit einer Software ausgeliefert. Das mitgelieferte Softwareprogramm wird aber nicht immer weiterentwickelt und aktualisiert.
  • Bei vielen Billiggeräten können Fingerabdrücke nicht direkt am Zeiterfassungsgerät erfasst werden. Ein zusätzliches Gerät für das Einscannen der Fingerabdrücke ist notwendig. Weitere Kosten entstehen.
  • Preiswerte Softwareanwendungen berücksichtigen keine Unternehmens-individuellen Regelungen zur Buchung von Pausenzeiten und Überstundenvereinbarungen.
  • Die CPU-Leistung (Central Processing Unit) ist bei Billiggeräten häufig schwach. Das wirkt sich negativ auf die Erkennungsraten und die Geschwindigkeit der Zeitbuchung aus. Legen Mitarbeiter den Finger mit leichten Verdrehungen auf, kann dies zu Störsignalen führen. Weitere Fehler entstehen durch starke Temperaturschwankungen im Umfeld des Terminals.
  • Preiswerte Geräte haben oft keine integrierte Softwarefunktion für die Urlaubsverwaltung. Betriebe müssen Urlaubsanträge und Urlaubskontingente weiterhin mit Urlaubszetteln oder anderen Insellösungen verwalten.
  • Oft werden bei preiswerten Lösungen Softwaresysteme wie Microsoft Office sowie bestimmte Versionen für den Einsatz vorausgesetzt, während bei Cloudlösungen keine Software Installationen notwendig sind.

Welche Lösung ist ideal für Ihr Unternehmen?

Ausschlaggebend für die Wahl einer geeigneten Hardware sind die Anforderungen an Hard- und Software sowie das vorhandene Budget. Der Einsatz einer Zeiterfassungshardware lohnt sich bereits ab fünf Mitarbeitern.

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